Stadtführung zum Thema: Jüdische Geschäfte und die Verdrängung aus der Wirtschaft in der NS-Zeit

Bis 1933 existierten eine Vielzahl jüdischer Geschäfte in Hildesheim. Mit der Macht-übernahme der Nationalsozialisten wurden die Inhaber durch eine Vielzahl von Repressalien zur Aufgabe gezwungen. Ein Teil der Geschäfte wurde dann von anderen deutschen Bürgern übernommen. Diese Stadtführung will sich auf die Spuren dieser Ereignisse begeben.
Kosten: 5 €

Samstag, 27. Mai 2017 – 14 Uhr – Treffpunkt Frisenstr.- Kreuzplatz


Verfolgung jüdischer Bürger während der NS-Gewaltherrschaft

Gleich nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten begannen die Repressionen gegen die jüdischen Bürger, die für viele mit Deportation und Ermordung endeten. Auf die Spuren jüdischen Lebens und dem Ablauf der Verfolgung in Hildesheim begeben wir uns in dieser Stadtführung. 
Kosten 5 €
Samstag 10.6.2017 – 14 Uhr - Treffpunkt: Gedenkstein am Lappenberg



Alle Führungen können bei Interesse auch zu anderen Terminen stattfinden. Wenden Sie sich bitte zwecks Terminabsprache an uns unter:
VHS Hildesheim- Projekt: Vernetztes Erinnern:
Klaus Schäfer
05121 – 34202
vernetzteserinnern@gmx.de


Arbeitskreis Vernetztes Erinnern – Nationalsozialistische Gewaltherrschaft in der Region Hildesheim

Sind Sie geschichtlich interessiert? Möchten sie mehr über die NS-Zeit in der Region Hildesheim erfahren? Dieser Arbeitskreis bietet Ihnen die Möglichkeit eigene Themen im Rahmen des Projektes „Vernetztes Erinnern“ zu erarbeiten. Auf dem ersten Treffen werden mögliche Themen erörtert. Zudem werden die Folgetermine vereinbart.