Stadtführung: Geschichte der Heil- und Pflegeanstalt und des
Landeskrankenhauses in Hildesheim


Diese Stadtführung begibt sich auf die Spuren der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt. Sie gibt einen Überblick über die Entwicklung der 1827 gegründeten Einrichtung, die lange Zeit an mehreren zentralen Orten der Stadtexistierte. Neben der Entwicklung der Psychiatrie und den Umgang mit den betroffenen Patienten wird auch das ThemaEuthanasie-Morde in der NS-Zeit erörtert werden.

Die Führung startet am Samstag, den 2. Juni 2018 um 14 Uhr vom Eingang der Michaeliskirche.  Sie kostet 5 €.


Stadtführung:  Jüdische Geschäfte und die Verdrängung jüdischer Bürger aus der Wirtschaft in der NS-Zeit


Bis 1933 existierten eine Vielzahl jüdischer Geschäfte in Hildesheim. Mit der Macht-übernahme der Nationalsozialisten wurden die Inhaber durch eine Vielzahl von Repressalien zur Aufgabe gezwungen. Ein Teil der Geschäfte wurde dann von anderen deutschen Bürgern übernommen. Auch die wirtschaftliche Existenz von Ärzten, Rechtsanwälten und Kleingewerbetreibenden wurden systematisch zerstört. Diese Stadtführung will sich auf die Spuren dieser Ereignisse begeben.

Die Führung startet am Samstag, den 16. Juni um 14 Uhr vom Pelizaeusplatz. Sie kostet 5 €.


Alle Führungen können bei Interesse auch zu anderen Terminen stattfinden. Wenden Sie sich bitte zwecks Terminabsprache an uns unter:
VHS Hildesheim- Projekt: Vernetztes Erinnern:
Klaus Schäfer
05121 – 34202
vernetzteserinnern@gmx.de


Arbeitskreis Vernetztes Erinnern – Nationalsozialistische Gewaltherrschaft in der Region Hildesheim

Sind Sie geschichtlich interessiert? Möchten sie mehr über die NS-Zeit in der Region Hildesheim erfahren? Dieser Arbeitskreis bietet Ihnen die Möglichkeit eigene Themen im Rahmen des Projektes „Vernetztes Erinnern“ zu erarbeiten. Auf dem ersten Treffen werden mögliche Themen erörtert. Zudem werden die Folgetermine vereinbart.