Stadtführung: Die Verdrängung jüdischer Bürger aus der Wirtschaft in der NS-Zeit

Bis 1933 existierte eine Vielzahl jüdischer Geschäfte, Ärzte und
Rechtsanwälte in Hildesheim. Mit der Machtübernahme der
Nationalsozialisten wurden die Inhaber durch eine Vielzahl von
Repressalien zur Aufgabe gezwungen. Ein großer Teil der Geschäfte wurde
dann von anderen deutschen Bürgern übernommen. Die VHS will sich im
Rahmen des Projektes “Vernetztes Erinnern” in einer Stadtführung auf
die Spuren dieser Ereignisse begeben.

Sie startet am 22. Juni 2019 um 14 Uhr vom Pelizaeusplatz. Die
Führung kostet 5 €.


Alle Führungen können bei Interesse auch zu anderen Terminen stattfinden. Wenden Sie sich bitte zwecks Terminabsprache an uns unter:
VHS Hildesheim- Projekt: Vernetztes Erinnern:
Klaus Schäfer
05121 – 34202
vernetzteserinnern@gmx.de


Arbeitskreis Vernetztes Erinnern – Nationalsozialistische Gewaltherrschaft in der Region Hildesheim

Sind Sie geschichtlich interessiert? Möchten sie mehr über die NS-Zeit in der Region Hildesheim erfahren? Dieser Arbeitskreis bietet Ihnen die Möglichkeit eigene Themen im Rahmen des Projektes „Vernetztes Erinnern“ zu erarbeiten. Auf dem ersten Treffen werden mögliche Themen erörtert. Zudem werden die Folgetermine vereinbart.